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... den Sternen.

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[Sternentaler? | 04.12.2008]

Ich schau gen Firmament
Es ist so viel Licht, das dort brennt
Wenn ich es ansehe
Weiß ich nicht, was ich ersehne

Doch ich spüre deutlich diese Sehnsucht
Etwas, das verzweifelt dort oben sucht
Doch ich weiß nicht, wonach
Und so taumle ich einfach durch die Nacht

Und stelle mir viele Fragen
Doch deren Antwort kann mir keiner sagen
Scheinen die Lichter für immer?
Oder ist es ein vergänglicher Schimmer?

Bei meinem Streifzug durch die Nacht
Wurde bislang nichts ans Licht gebracht
So ändere ich einfach mal die Richtung
Und was mich begleitet ist die Hoffnung

Hoffnung darauf, die Sehnsucht zu erkennen
Um sie dann endlich beim Namen zu benennen
Meine Begleiter sind fortwährend die Sterne
Doch leider sind sie dort – weit in der Ferne…


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Verlorenes Kind,
Du bist auf der Suche nach dem Glück
Du denkst, du schaust nach vorn
Dabei schaust du nur zurück
4.12.08 00:43


[Schwarzes Etwas | 18.09.07]

Kommentar: Überarbeitung (August 2008).

Ein schwarzes Etwas in mir tobt
Doch ich werde nur gelobt
Wie toll ich alles meistere
Und wie ich Gefühle zukleistere

Das schwarze Etwas in mir schreit
Denn es ist einfach nicht bereit
Sich all das aufzuerlegen
Doch ich werde ihm gut zureden

Das Kind in mir weint
Denn es ist noch nicht soweit
Die Erwachsene zu spielen
Denn dadurch würden wir uns verlieren

Mein inneres Kind spricht:
"Nein, so geht das einfach nicht!
Du musst die Welt auch mit meinen Augen sehen
Denn dann würdest du viel mehr verstehen."

Sodann wage ich den ersten Blick
Und den ersten Schritt in eine Welt
In der es keine Planeten mehr gibt
Sondern nur noch das große Himmelszelt
4.9.08 15:54


[Ohne Titel | Mai 2006]

I

Alleine laufe ich durch die Nacht
Wolken verdecken die hoffnungsbringende Macht
Auch funkeln keine Sterne
Hinter Wolken sind sie - weit in der Ferne

Dann kommst du zu mir
Ich fühle das jetzt und hier
Du nimmst mich in den Arm
Und es verkleinert sich mein Harm

Ich schaue in das große Himmelszelt
Und frage mich, ob jemand wie du vom Himmel fällt
Denn ich fühle inneren Frieden
Und ich weiß: Der Himmel wird die Wolken besiegen

Die Wolken lockern sich auf
Und wir schauen zu den glitzernden Sternen hinauf
Ich weiß noch, wie es damals war
Doch jetzt seinen die Sterne zum Greifen nah

Beflügelt durch eine Sternschnuppe
Steigt mein Wunsch zu den Sternen hinauf
Es ist der Wunsch, den ich schon immer träumte
Und nun geht mit dir die Sonne auf






II


Ich dachte, mit dir geht die Sonne auf
Doch ich verwechselte die Wärme
Und wachte in der Hölle auf
7.7.08 13:46


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